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Das Kundendialog-Blog | atms

Ein Unternehmen wird erwachsen - 15 Jahre atms

Markus Buchner | 10. Oktober 2016

Von der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes bis hin zur Ära der Smartphones – 15 Jahre, die es wahrlich in sich hatten … und die atms mittendrin!

2016 feiert die atms Telefon- und Marketing Services GmbH ihr 15-jähriges Bestehen. Ein guter Zeitpunkt, um auf die eigene Geschichte zurückzublicken, hat sich doch in diesen eineinhalb Jahrzehnten enorm viel ereignet.

Positive Bilanz bereits im ersten Gründungsjahr

Bei der Gründung der atms im Jahr 2001 lag der Fokus auf der schnellen Bereitstellung von österreichischen Hotline-Nummern zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Aufgrund der erst kurz zuvor erfolgten Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes waren sowohl die Begriffe „schnell“ als auch „attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis“ solche, die die Kunden bis dahin noch nicht kannten. :-)

Auch ein kleines Sortiment an internationalen Servicerufnummern zeichnete das Startangebot der atms aus. Rasch gewann das junge Unternehmen Geschäftskunden aus den unterschiedlichsten Branchen und konnte bereits acht Monate nach Gründung positiv bilanzieren.

Horror-Crash am Switch

Die frisch gewonnenen Kundenbeziehungen wurden durch den bislang einzigen mehrtägigen (!!!) Totalausfall des atms-Netzes gleich auf eine harte Probe gestellt. Von 1.11.2002 20:00 Uhr bis 2.11.2002 4:52 Uhr hieß es für alle Kunden „kein Anschluss unter dieser Nummer“. Aber schon damals zeigte sich eine bis heute vorhandene Stärke des atms-Teams: maximale Kundenorientierung, auch wenn einmal etwas schiefgeht – denn es ging kein Kunde verloren.

atms Geschichte 2001-2008

Die atms wird „mobil“

Im Jahr 2003 erfolgte der Einstieg in das Geschäft mit Mobilfunkdienstleistungen. Im Zeitalter der Handylogos und Klingeltöne war dieser Schritt nur logisch, benutzten doch viele Kunden in der damaligen Zeit Mehrwertnummern von atms für die Abrechnung ihrer Angebote.

Mit dem Eintritt in den mobilen Geschäftsbereich erfolgte auch die Gründung einer ersten Niederlassung außerhalb Wiens: das damalige „mobileworx“-Team (heute ebenfalls atms) fand seine Heimat in der Salzburger Flachgaugemeinde Neumarkt am Wallersee und versorgte die atms-Kunden fortan mit SMS-Lösungen. Damals ein Team von vier Personen, arbeiten heute ein Dutzend Fachleute am Standort Eugendorf und fungieren als „Kompetenzzentrum für mobile Lösungen“ für die gesamte dtms-Gruppe.

Auf zu neuen Ufern

Dass das Leben so manches Abenteuer für einen bereithält, weiß auch das atms-Team. So wurde zum Beispiel im Jahr 2006 der Versuch gestartet, mit einer Tochtergesellschaft in Tschechien Fuß zu fassen – leider ohne Erfolg.

Eine weitere Wende folgte im Jahr 2009: Mit 1. Jänner veräußerte der atms-Gründer Davis Weszeli seine Anteile erfolgreich an die damalige D+S Europe AG und übergab die Geschäftsführung an mich, Markus Buchner. Ich war bereits 2004 zur atms gestoßen, nachdem ich das Unternehmen zuvor als Geschäftspartner bei meinem damaligen Arbeitgeber ONE kennen- und schätzen gelernt hatte.

Vom reinen Servicerufnummern- zum Kundendialogspezialisten

Über die Jahre erweiterte die atms sowohl ihr Servicerufnummernportfolio auf über 130 Länder, aber auch das Produkt- und Lösungsangebot wurde gezielt verbreitert. So zählen heute u.a. virtuelle Telefonanlagen und Callcenter-Lösungen sowie Dienste für den Online-Kundensupport zum atms-Produktangebot. Mit diesen Leistungen konnten immer breitere Kundenschichten adressiert werden, wodurch die Kundenanzahl der atms bis auf aktuell rund 4.000 Kunden anwuchs.

Gemeinsam stärker – Griaß di, sms.at

Einen erheblichen Anteil an diesem massiven Wachstum der Kundenzahl hat der Erwerb der sms.at mobile internet services GmbH im Spätsommer 2015. Mit dieser Firmenakquisition, übrigens der ersten in der atms-Geschichte, kam auch der dritte Firmenstandort in Graz dazu. Gleichzeitig baute atms mit diesem Zukauf seine Position als größter Business-SMS-Versanddienstleister in Österreich weiter aus und beschäftigt mittlerweile 53 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

atms Geschichte 2009-2016

Die Zukunft der atms: mobil, digital, cloudbasiert

Während man sich in den Anfangsjahren der atms noch mit pfeifenden Modems in das 28,8 kbit-„schnelle“ Internet einwählte, dominieren heutzutage Smartphones und breitbandige Internetzugänge unseren Alltag. Diese Bausteine und deren Wirkungen auf den ITK-Markt sind es auch, die die Zukunft der atms massiv gestalten werden.

Längst beschäftigen sich atms-Entwicklerteams mit mobilen Lösungen, die SMS- und IP-basiertes Messaging miteinander kombinieren; atms-Kunden nutzen Smartphone-Apps, um firmenintern kostenlos über das atms-Netz zu telefonieren; dank intelligenter Anrufsteuerung und Ansagediensten können auch kleine oder junge Unternehmen so professionell wie Konzerne auftreten; und im atms Online-Shop können rund um die Uhr individuelle 0800-Servicenummern bestellt und am nächsten Werktag bereits in Betrieb genommen werden.

Unsere Kunden = unser Fokus – auch die nächsten 15 Jahre

Was die Zukunft noch alles bringen wird – wer weiß es schon. Aber in einem sind sich alle atms-Teammitgliedern einig: wie in den letzten 15 Jahren werden auch in Zukunft unsere Kunden und ihre Anforderungen an den bestmöglichen Kundendialog im Mittelpunkt all unseres Tuns stehen! Dafür arbeiten wir seit 2001 und werden das auch 2031 noch tun. :-)

An dieser Stelle freue ich mich ganz besonders, das Wort an eben dieses atms-Team sowie einige unserer treuesten Kunden und Partner weitergeben zu können, die ihre ganz persönlichen Erinnerungen zu „15 Jahre atms“ beigesteuert haben (DANKE!):

Sollte die Präsentation nicht korrekt angezeigt werden, bitte hier lang: 15 Jahre atms - Erinnerungen von Mitarbeitern, Kunden, Partnern (Slideshare)

Über den Autor

Markus Buchner

Geschäftsführer bei atms

Kommentar

Über dieses Blog

Guter Kundenservice ist Ihnen wichtig? Super, uns auch! Deshalb beleuchten wir das Thema hier aus unterschiedlichen Perspektiven und geben Unternehmen Tipps für ihren erfolgreichen Kundendialog im Smartphone-Zeitalter.
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Autoren

Sonja Schwar, Digital & Content Manager
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Christian Rupitsch
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